Bei einer Paartherapie arbeite ich auf
Wunsch gerne mit meinem Kollegen
Christian Wagner zusammen.

Als Therapeuten-Paar greifen wir so die Dyade
des Klienten-Paares auf und es herrscht eine
auch geschlechtsspezifische Ausgewogenheit.
Erfahrungsgemäß stärkt dies das Vertrauen und
fördert so den therapeutischen Prozess.
 

 

Warum Paartherapie?

Glück und Leid liegen in unseren engen Bindungen nahe beieinander. Wir sind auf einander verwiesen und erleben Schmerzen, wenn wir uns im Anderen nicht (mehr) gespiegelt fühlen.

Paarbeziehungen durchlaufen Entwicklungsphasen, die (manchmal) mit Wachstumskrisen einhergehen und die die Beziehung insgesamt bedrohen können. Missverständnisse und Kränkungen sind die Folge. Ich unterstütze Paare dabei herauszufinden mit welchen Mechanismen sie unbefriedigende Beziehungsmuster aufrecht erhalten, wo sie miteinander und wie sie zueinander stehen. Manchmal müssen »Altlasten« abgetragen werden, damit die Quelle der Liebe wieder zugänglich wird. So kann das Paar sich Klarheit darüber verschaffen, welche neuen Perspektiven es entwickeln will.

In einer Paartherapie stehen nicht die Einzelpersonen, sondern das Paar und die Beziehung - so wie diese beiden Menschen sie derzeit gestalten – im Vordergrund der therapeutischen Arbeit.