Ziel der Begleitung ist es die eigenen Gefühle als »normal« anzuerkennen und konstruktiv mit ihnen umgehen zu lernen.
Sich dem Stellenwert von (Erwerbs-)Arbeit im eigenen Leben zuzuwenden und der Bedeutung von erzwungenen Veränderungen im Gesamtrahmen des eigenen Lebens nachzuspüren und Raum für persönliche Entwicklungsbedürfnisse zu schaffen.
Leider erleben immer mehr Menschen Angst in bezug auf Arbeit. Angst den Job zu verlieren, keinen neuen zu finden, zu versagen, nicht mithalten zu können, sich nicht wehren zu können. Angst macht klein. Angst ist ein entwürdigendes Gefühl.
Zu erfahren, dass das, was man anzubieten hat, keiner haben will, dass man nicht gebraucht wird, ist kränkend. Entlassen zu werden, wird oft als eigenes Versagen als Scheitern erlebt. Die Zukunftsängste sind groß: in unserer Arbeitsgesellschaft stehen Anerkennung, Teilhabe und Integration auf dem Spiel. Ich möchte dazu beitragen, dass Menschen frei und in Würde tätig sein können.
Daher arbeite ich speziell für und mit Menschen:
• die von Kündigung bedroht sind, oder denen bereits gekündigt wurde.
• denen ihr Arbeitsplatz wegen Über- oder Unterforderung immer unerträglicher erscheint.
• die Entlassungswellen überstanden haben oder bereits davor in »Gehende und Bleibende« geteilt wurden.
• die sich in fremden oder vertrauten Teams nach Umstrukturierungen ganz neu aufstellen müssen.